Tour durch die Schützengräben von Colvere

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TOUR DURCH DIE SCHÜTZENGRÄBEN VON COLVERE

SCHWIERIGKEITSGRAD ✪✪

Aus Moena

  • Dauer: 3 Stunden
  • Länge: 5 km
  • Höhenunterschied: 200 m

Einfacher Spaziergang von historischem Interesse auf den Spuren des Ersten Weltkriegs. Von Valbona (1820 m) aus fahren Sie in Richtung Malga Pozza, auf einer kurzen flachen Strecke. Sobald der unbefestigte Weg bergauf führt, nehmen Sie den Naturlehrpfad (Weg Nr. 625), der nach links geht. Sie erreichen die Larezila-Hütte (1761 m) und gehen nach rechts für einen kurzen Anstieg bis zu einer Weggabelung. Weiter geht es nach links auf der Straße, die zum Colvere (1880 m) mit bequemen Kehren führt. Hier, auf der linken Seite, vor der Hütte, sieht man deutlich die österreichischen Kanonenpfosten in Stahlbetonbauweise. Eine kleine Straße mit Schützengräben überquert den Hügel und führt zum Observatorium: eine Reihe von Galerien, die mit Fenstern und Schießscharten ausgestattet sind, mit denen der San Pellegrino-Pass, wo die italienische Front begann, unter Kontrolle gehalten wurde. Wir empfehlen eine Taschenlampe, um durch die Tunnel zu gelangen.

Zurück auf dem gleichen Weg. Alternativ können Sie auf der Straße Nr. 625 in Richtung Fango (1643 m) weiterfahren, wo sich die Überreste eines befestigten Feldes befinden, und zu Fuß für 3 km auf der Forststraße zum Parkplatz von Ronchi zurückkehren. 

von MOENA

Fahren Sie mit der Kabinenbahn von Ronchi nach Valbona (1820 m), von wo aus die Route beginnt.

Es ist auch möglich, zu Fuß zur erste Station der Liftanlage zu gehen, ausgehend vom Zentrum von Moena und vorbei am Dorf Someda. Auf der ca. 3 km langen Strecke kommen Sie an der alten Militärfestung von Someda vorbei.

TIPP: Machen Sie einen Zwischenstopp in der Rifugio Larezila, wo der Besitzer Angelo immer bereit ist, seine Gäste mit einer interessanten Geschichte zu begrüßen und sie mit köstlichen lokalen Gerichten zu verwöhnen. Sie werden entdecken, dass die 1905 erbaute Hütte, die während des Krieges als Militärkrankenhaus genutzt wurde, noch immer einige kuriose Funde in sich trägt...